
Nintendo Super Famicom
Das Super Famicom startete im November 1990 in Japan und leitete Nintendos 16-Bit-Ära ein.
Das Super Famicom erschien am 21. November 1990 in Japan und war binnen Tagen ausverkauft. Es ersetzte das Famicom durch einen 16-Bit-Prozessor (Ricoh 5A22) und einen Grafikchip mit Mode 7, der Flächen drehen und skalieren kann. Der Soundchip von Sony liefert Samples in beachtlicher Qualität. Zum Start gehörten Super Mario World und F-Zero, später folgten The Legend of Zelda: A Link to the Past, Super Metroid, Street Fighter II, Dragon Quest V und Chrono Trigger. In Europa erschien das SNES 1992 in der abgerundeten Gehäuseform des japanischen Originals. Die Super-Famicom-Fassung verkaufte sich in Japan über 17 Millionen Mal, weltweit kamen alle Varianten auf rund 49 Millionen Stück. Das Super Famicom Jr. (1998) ist eine kleinere, günstigere Neuauflage. Das Gerät lieferte sich mit dem Mega Drive einen harten Konsolenkrieg.
Urheber: Evan-Amos · Lizenz: Public domain · Bildquelle (Wikimedia Commons)
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