
Sony PS Vita
Sonys PS Vita bot 2011 OLED-Display, zwei Analogsticks und Touchflächen, blieb aber hinter den Erwartungen zurück.
Die PlayStation Vita erschien im Dezember 2011 in Japan und Anfang 2012 weltweit. Mit einem 5-Zoll-OLED-Bildschirm mit 960 mal 544 Punkten, Multi-Touch, einem Touchpad auf der Rückseite, zwei Analogsticks und einem Vierkern-ARM-Cortex-A9-Prozessor war sie technisch das leistungsfähigste Handheld ihrer Zeit. Allerdings verlangte Sony teure proprietäre Speicherkarten, was Käufer abschreckte. Gegen den 3DS und aufkommende Smartphones blieb der Absatz mit geschätzt rund 15 Millionen Geräten gering, offizielle Zahlen gibt es nicht. Hervorzuheben sind Uncharted: Golden Abyss, Persona 4 Golden, Gravity Rush, Tearaway, Killzone: Mercenary und Rayman Legends. 2013 folgte die schlankere Vita Slim mit LCD-Display. Heute ist die Vita wegen ihrer starken Indie- und Rollenspielbibliothek bei Sammlern sehr beliebt und über Remote Play mit der PS4 verbunden.
Urheber: Evan-Amos · Lizenz: Public domain · Bildquelle (Wikimedia Commons)








