
Philips Odyssey 2001 / 2100
Philips' europäische Odyssey-Pong-Geräte mit National-Semiconductor-Chips; in Deutschland besonders verbreitet.
Nachdem Philips 1974 Magnavox übernommen hatte, brachte der Konzern in Europa eigene Odyssey-Geräte heraus. Die Odyssey 2001 von 1977 beruht auf dem Chip MM57105 von National Semiconductor und bietet Tennis, Hockey und Squash mit Farbe und eingebautem Ton. Ihr Nachfolger, die Odyssey 2100 von 1978, nutzt den Chip MM57186N und hat sechs Spiele mit Varianten, darunter Wipe-Out, Flipper und Fußball. Die Geräte wurden in mehreren europäischen Ländern in mindestens acht Sprachen angeboten; ausgerechnet in Deutschland war die 2001 besonders erfolgreich. Im selben Jahr 1978 erschien mit der Odyssey² die Modulkonsole.
Urheber: AUIC Oficial · Lizenz: CC BY-SA 2.0 · Bildquelle (Wikimedia Commons)






